Lindörfer & Steiner

Walzbachtal, Juni 1995. Eine Idee wird Realität:
Klaus Lindörfer und Peter Steiner gründen ein Unternehmen zur Herstellung von Mehrweg-Transportladungsträgern aus leichten Hohlkammerplatten. Ein selbst entwickeltes, patentiertes Verfahren zur thermischen Verformung wird Träger von marktgerechten Innovationen.
Trotz der einschneidenden Zäsur durch den Tod von Klaus Lindörfer im Juli 1997 konnte ein kontinuierliches Wachstum erreicht werden. Die Zahl der Mitarbeiter wuchs bis heute auf rund 40. Neue Maschinen und Technologien brachten den erhofften Aufschwung. Als einer der ersten der Branche setzte Lindörfer + Steiner auf die Innovation, die für die Entwicklung und Verbesserung von Verpackungen völlig neue Möglichkeiten eröffnete – die virtuelle Konstruktion. Genau zum richtigen Zeitpunkt wurde hierfür 1998 das CAD-System Catia eingeführt.
Start-up in Walzbachtal: Entwicklung, Musterbau und Serienfertigung begannen mit 150m² Produktionsfläche und bis zu 10 Mitarbeitern. Im April 1997 folgte der Umzug nach Bretten-Büchig in eine 700m² große Halle. Im Oktober 2000 fiel die Entscheidung für den Neubau eines größeren Firmengebäudes. Seit der Fertigstellung im August 2001 werden hier auf 3000m² nicht nur Hohlkammerplatten verarbeitet, sondern komplette Ladungsträgersysteme entwickelt und realisiert. Durch den Bau einer weiteren Fertigungshalle 2005 wurde die Fertigungsfläche auf 5000m² vergrößert.

